So viel Hilfe, wie du willst.
So wenig, wie du brauchst.
Die Interlinearzeile ist eine Hilfe — keine Pflicht. Du schaltest sie ein, wenn du sie brauchst, und aus, wenn du sie nicht brauchst. Liest du ohne Interlinearzeile, bist du trotzdem nicht allein im Text: Ein Klick auf ein Wort öffnet den iSpicker — mit der Übersetzung und, wo es sie gibt, den verschiedenen Bedeutungen. So entsteht ein natürlicher Weg: Am Anfang liest du mit der Übersetzungsspur über jeder Zeile. Später brauchst du sie nur noch bei schwierigen Texten. Irgendwann klickst du nur noch, wenn dich ein Wort wirklich aufhält. Das ist kein Level, das du freispielen musst — es passiert einfach, beim Lesen.